Virtuelle Assistenz für Steuerberater

Belege und Backoffice vorbereitet

kg.remote bietet virtuelle Assistenz für Steuerberater, wenn Belege, Unterlagen und Rückfragen im Kanzleialltag liegen bleiben. Kirstin bringt 20+ Jahre Erfahrung auf Geschäftsführungs- und Vorstandsebene mit, arbeitet remote, diskret und bereitet Aufgaben so vor, dass deine Kanzlei fachlich weiterarbeiten kann.

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Ich arbeite mit deinen Tools
Kirstin Garnatz, virtuelle Assistenz aus Berlin

Was virtuelle Assistenz für Steuerberater übernimmt

Virtuelle Assistenz für Steuerberater bedeutet bei kg.remote vorbereitende Backoffice Entlastung. Belege, Rechnungen, Unterlagen und Rückfragen werden strukturiert, damit deine Kanzlei fachlich weiterarbeiten kann.

  • Belege sortiert

    Belege werden gesammelt, benannt und so abgelegt, dass offene Punkte sichtbar bleiben.

  • Zugriff geklärt

    Vor dem Start klären wir Tools, Freigaben, Ordner und sensible Zugänge.

  • Rückfragen nachgehalten

    Offene Unterlagen und Rückfragen bleiben nicht irgendwo im Postfach hängen.

  • Kosten besser planbar

    Die Zusammenarbeit läuft über Monatspakete statt über lose Einzelaufgaben.

Aufgaben klären

Vorbereitet und diskret umgesetzt

Welche Aufgaben Steuerkanzleien gut vorbereiten lassen können

Steuerkanzleien können vor allem Aufgaben abgeben, die vorbereitet, sortiert oder nachgehalten werden müssen. kg.remote übernimmt diese Zuarbeit administrativ, damit dein Kanzleiteam weniger Zeit mit Sucherei, Rückfragen und Ablage verliert. Wichtig ist: Es geht um Ordnung im Hintergrund, nicht um steuerliche Bewertung.

Wo Assistenz endet und Steuerberatung beginnt

kg.remote unterstützt deine Steuerkanzlei administrativ, vorbereitend und organisatorisch. Die steuerliche Bewertung, fachliche Prüfung und Verantwortung bleiben bei dir und deinem Kanzleiteam. Diese Trennung macht die Zusammenarbeit tragfähig.

Grenzen klären
  1. kg.remote bereitet vor

    Ich sortiere Belege, Unterlagen, Rückfragen und Ablagen nach deiner Vorgabe. Du bekommst vorbereitete Zuarbeit, keine steuerliche Einschätzung und keine fachliche Entscheidung.

  2. Die Kanzlei entscheidet

    Deine Kanzlei prüft fachlich, bewertet steuerlich und gibt frei. So bleibt die Verantwortung dort, wo sie hingehört.

  3. Rückfragen werden gebündelt

    Offene Punkte werden gesammelt, markiert und zurückgespielt. Das spart Sucherei und verhindert, dass wichtige Rückfragen verstreut bleiben.

  4. Zugriffe bleiben geregelt

    Vor dem Start klären wir Tools, Rollen, Freigaben und sensible Unterlagen. Remote heißt nicht blind rein, sondern vorher abgestimmt mit klaren Zuständigkeiten.

Damit dein Team schneller weiterkommt

  • Unterlagen liegen dort, wo sie gebraucht werden
  • offene Punkte sind gesammelt statt verstreut
  • Rückfragen kommen vorbereitet zurück
  • dein Kanzleiteam prüft ohne Sucherei

So läuft die Zusammenarbeit mit deiner Steuerkanzlei ab

Die Zusammenarbeit startet mit klaren Aufgaben, geregelten Zugriffen und einem kurzen Blick auf eure vorhandenen Abläufe. Danach kann kg.remote vorbereitende Aufgaben übernehmen, ohne dass dein Team ständig neu erklären muss, was wohin gehört.

  • Erstgespräch

    Wir klären, welche Aufgaben liegen bleiben, welche Unterlagen regelmäßig kommen und wo die Entlastung im Kanzleialltag am meisten gebraucht wird. Dabei geht es auch um Prioritäten: Was muss jede Woche laufen und was kann später aufgebaut werden.

  • Zugriffe

    Du gibst frei, welche Ordner, Postfächer oder Tools genutzt werden dürfen. Wenn ihr mit Lexware Office oder DATEV arbeitet, klären wir vor dem Start, welche Aufgaben dort sinnvoll vorbereitet werden können.

  • Einarbeitung

    Ich schaue mir eure Struktur an, stelle Rückfragen und halte fest, welche Vorgaben für Ablage, Belege, Rückfragen und Übergabe gelten. Je klarer diese Spielregeln sind, desto schneller wird aus externer Unterstützung eine spürbare Entlastung.

  • Umsetzung

    Danach läuft die vorbereitende Arbeit mit: sortieren, nachhalten, Rückfragen bündeln und Unterlagen so vorbereiten, dass deine Kanzlei weiterarbeiten kann. Wenn etwas unklar ist, wird es gesammelt zurückgespielt statt geraten.

Drei Pakete, ein Erstgespräch

Ich arbeite mit festen Monatspaketen. Welches Paket passt, hängt davon ab, wie viel Backoffice du wirklich abgeben willst.

Starter

Für den Einstieg mit klar umrissenen Aufgaben

650 €pro Monat

inkl. 10 Std. im Monat

  • Aufgaben sauber starten
  • Unterlagen strukturieren
  • Rückfragen bündeln
Anfragen

Full Support

Für enge Einbindung ins Backoffice

2.000 €pro Monat

inkl. 40 Std. im Monat

  • Mehr Verantwortung übergeben
  • Engere Abstimmung
  • Hohe Verfügbarkeit
Anfragen

Welches Paket passt, klären wir gemeinsam im Erstgespräch.

Warum kg.remote das Backoffice deiner Steuerkanzlei zusammenhält

Bei Steuerkanzleien zählt gründliche Vorbereitung. Unterlagen müssen stimmen, Rückfragen müssen zurückkommen und sensible Zugriffe dürfen nicht nebenbei behandelt werden.

Kirstin S. Garnatz bringt 20+ Jahre Erfahrung auf Geschäftsführungs- und Vorstandsebene mit. Sie arbeitet remote, denkt mit und hält vorbereitende Backoffice-Aufgaben so nach, dass dein Team nicht ständig hinterherlaufen muss.

Für Steuerkanzleien heißt das: klare Ablage, verlässliche Rückfragen, sachliche Kommunikation und keine aufgeblasenen Fachversprechen. Was vorbereitet werden kann, wird gründlich vorbereitet. Was fachlich entschieden werden muss, bleibt bei dir.

Das passt besonders, wenn dein Team nicht noch eine Person suchen will, die alles fachlich ersetzt. Du brauchst Unterstützung, die Ordnung schafft, mitdenkt und genau dort aufhört, wo die Kanzlei entscheiden muss.

  • 20+ Jahre Erfahrung in professioneller Assistenz
  • Genauigkeit bei Unterlagen, Ablage und Rückfragen
  • diskrete Zusammenarbeit mit geregelten Zugriffen
  • schnelle Einarbeitung in vorhandene Abläufe
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Remote aus Berlin, fest eingebunden

  • Kirstin S. Garnatz
  • virtuelle Assistenz für Backoffice
  • vorbereitet statt fachlich bewertet
Kirstin Garnatz – kg.remote

Welche Leistungen zu Steuerberater-Backoffice passen

Wenn Steuerberater Backoffice abgeben, passen diese Seiten gut als nächste Vertiefung dazu. Sie erklären die angrenzenden Leistungen tiefer, ohne diese Seite mit allgemeiner Buchhaltung oder Dokumentenverwaltung zu überladen.

Häufige Fragen über virtuelle Assistenz für Steuerberater

  • kg.remote übernimmt vorbereitende und organisatorische Backoffice-Aufgaben: Belege ordnen, Unterlagen strukturieren, E-Mails vorsortieren, Rückfragen bündeln und Übergaben vorbereiten. Die fachliche Prüfung bleibt bei deiner Kanzlei.

  • Nein. kg.remote übernimmt keine Steuerberatung, keine Steuererklärungen, keine Abschlüsse und keine Lohnabrechnung als Leistungsversprechen. Die Unterstützung bleibt administrativ und vorbereitend.

  • Das hängt von den Aufgaben ab. Vor dem Start klären wir Ordner, Postfächer, Tools, Rollen und Freigaben. Du entscheidest, welche Zugänge sinnvoll sind, welche Bereiche intern bleiben und wie Rückfragen zurückgespielt werden.

  • Wenn ihr mit Lexware Office oder DATEV arbeitet, klären wir, welche vorbereitenden Aufgaben dort sinnvoll möglich sind. Weitere Systeme werden erst genannt und genutzt, wenn sie zu eurem Ablauf passen und ordentlich eingeführt sind.

  • Sensible Unterlagen werden nicht nebenbei behandelt. Zugriffe, Rollen, Freigaben und Rückfragen werden vor dem Start geklärt. Diskretion und datenschutzkonforme Zusammenarbeit gehören zum Arbeitsrahmen, gerade wenn Finanz- und Mandantendaten im Spiel sind. Wenn ein Zugriff nicht nötig ist, wird er nicht eingerichtet. Wenn eine Freigabe gebraucht wird, klären wir sie vorher.

  • kg.remote arbeitet mit den Paketen Starter, Standard und Full Support. So bleibt die Entlastung planbar, ohne dass jede kleine Aufgabe neu besprochen und einzeln bewertet werden muss. Im Erstgespräch klären wir, welcher Umfang zu deiner Kanzlei passt.

Steuerberater-Backoffice mit kg.remote klären

Wenn Belege, Unterlagen, Rückfragen und vorbereitende Aufgaben im Kanzleialltag liegen bleiben, klären wir im Erstgespräch, was kg.remote administrativ übernehmen kann. Versprochen wird hier keine steuerliche Fachleistung. Es geht um Entlastung im Hintergrund.

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